Kirchen und Klöster in der Altstadt
Die Kirche St. Oswald entstand ab 1478 auf Initiative des Priesters Johannes Eberhart, gebaut von Hans Felder. Der Kanton Zug nennt sie das bedeutendste Baudenkmal der Spätgotik in der Zentralschweiz. Sie gehört zur katholischen Kirche Stadt Zug im Pastoralraum Zug Walchwil.
Das Kloster Maria Opferung an der Klosterstrasse ist seit 1337 ein Ort geistlichen Lebens. Die Kapuzinerinnen laden mittwochs um 7 Uhr zur Frühmesse und werktags um 11.45 Uhr zur Mittagshore ein; die Klosterkirche ist täglich von 8 bis 17 Uhr offen. In der Altstadt liegt die Liebfrauenkapelle, die schon 1266 erwähnt wird – mit spätgotischen Wandmalereien und einem Marienzyklus von Johannes Brandenberg aus den Jahren 1725 bis 1727.
Die reformierte Kirche an der Alpenstrasse ist täglich von 8 bis 17 Uhr offen und lädt ausdrücklich zum Verweilen in der Stille ein, als Oase im Alltag. Montagabends gibt es eine Zen-Meditation im Kirchenzentrum.





